Das sind die 5 häufigsten Online-Kurs-Fehler – so kannst du sie vermeiden

Die 5 häufigsten Online-Kurs-Fehler – so kannst du sie vermeiden

Online-Kurse haben sich bereits als Alternative zu traditionellen Lernformen etabliert und bieten zahlreiche Vorteile. Einerseits für dich als Ersteller von Online-Kursen, der sein Wissen an interessierte Menschen weitergeben möchte, um so sein Angebot an Dienstleistungen zu erweitern, sich nachhaltig ein Experten-Business aufzubauen und sich als Experte in einer Nische zu positionieren. Andererseits für die Kursteilnehmer selbst, die örtlich unabhängig und nach selbst wählbarem Tempo die Kursinhalte durchführen und dabei lernen können.

Doch ein Online-Kurs, der veröffentlicht wurde verkauft sich nicht einfach so von selbst – womit wir bereits bei dem Online-Kurs-Fehler wären, den die meisten Anbieter von Online-Kursen machen. Doch bevor wir uns den Fehlern widmen, greifen wir zunächst einmal einen Schritt zurück…

Mythos Online-Kurs – warum bereits viele scheitern, bevor sie überhaupt angefangen haben

Zugegeben, für viele Berater, Trainer und Coaches, die bereits ein bestehendes Business haben, kann der Schritt, ihr Business durch das Anbieten von Online-Kursen digitalisieren zu wollen, abschrecken. Dies liegt häufig daran, dass sie bisher keine Erfahrung mit der Welt des Online Business gemacht haben und für sie das Internet abgesehen von einer eigenen Website bisher doch eher Neuland war. Aber genau dort liegt das Hauptproblem – viele versuchen es erst gar nicht, Online-Kurse zu erstellen, weil sie Angst haben, zu scheitern. 

Deshalb müssen wir, bevor wir uns den Fehlern bei Online-Kursen widmen, erst einmal Klarheit schaffen, um den Mythos des Online-Kurses aus der Welt zu schaffen. Dazu folgende Punkte:

  • Du kannst das! Natürlich ist es immer ein Aufwand, etwas zu erstellen. Das ist bei einem Coaching, Seminar oder Workshop vor Ort nicht anders. Jedoch kreierst du auch mit Online-Kursen hochwertige Inhalte für Interessenten und Kunden, die dein persönliches Wissen wiedergeben und damit einen Mehrwert bieten, von dem du nachhaltig profitieren und durch Automatisierung ohne großen Aufwand verkaufen kannst. Nur, weil du bisher keine Erfahrung gesammelt hast und den Rahmen der Erstellung nicht genau abschätzen kannst…Trau dich – es wird sich lohnen! Auch, wenn du im Endeffekt nur an Erfahrung dazu gewinnst. Es ist noch kein Profi vom Himmel gefallen!Ein kleiner Tipp: Beobachte deine bestehenden Kunden, Abonnenten, Leser deines Blogs, Interessenten und potenziellen Kunden, was diese in Kommentaren zu deinen Blog-Artikeln, in Gruppen oder Kommentaren auf Social Media, Foren etc. schreiben. Lerne dadurch ganz neue Blickwinkel auf bestimmte Themen und so auch ihre Bedürfnisse und Probleme gezielt kennen, an die du bisher selbst gar nicht gedacht hast. So wird es dir einfacher fallen, dich mit der Themenfindung und konkreten Zielsetzung deines Online-Kurses zu beschäftigen und deiner Zielgruppe den bestmöglichen Mehrwert zu bieten, der ihre Probleme löst.
  • Du bist einzigartig, auch wenn es deine Inhalte vielleicht nicht sind. Du musst mit deinem Online-Kurs nicht das Rad neu erfinden, aber darum geht es auch nicht. Auch wenn es bereits einen oder mehrere Online-Kurse zu deinem Thema gibt, spielt die Authentizität und die Art, wie du das Wissen vermittelst, die wichtigste Rolle. Denn deiner Zielgruppe ist der persönliche Draht zu dir wichtig, sie möchten sich in die Thematik und deine Erfahrung damit hineinversetzen und sich mit dir identifizieren können.Es gibt sicherlich Tausende Ratgeber, Guides und Tutorials, wie man zum Beispiel Gitarre lernen kann – dennoch kommen jeden Tag neue dazu. Du siehst – es kommt einzig und allein auf deine Person und die Sympathie gegenüber der Zielgruppe an. Die Persönlichkeit ist der Schlüssel für den Erfolg bei Online-Kursen!
  • Du musst kein Experte sein, um Online-Kurse zu erstellen. Es geht hier nicht darum, das wandelnde Lexikon oder das Allround-Genie zu einem bestimmten Themengebiet zu sein, das jede noch so kleine Nische mit seinem Wissen abdeckt und schlicht und einfach alles über das Thema weiß. Nein – es geht vielmehr darum, den Menschen in deiner Zielgruppe bei der Lösung eines konkreten Problems zu helfen.Und genau dafür hat jeder einzelne Mensch, egal ob durch Ausbildung, Weiterbildung, Beruf, Hobby, eigene Erfahrung oder den Austausch mit Kollegen, Freunden oder Verwandten seine ganz eigene Expertise, die anderen Menschen fehlt. Andersrum gilt es natürlich genauso – du fühlst dich als Experte und hast deshalb einen hohen Anspruch an dich und deinen Online-Kurs. Lass deinen Hang zum Perfektionismus nicht verhindern, dass du das Projekt Online-Kurs wirklich angehst, denn sonst stehst du dir nur selbst im Weg.
  • Du brauchst keine tausende Kontakte, um Erfolg zu haben. Um einen Online-Kurs erfolgreich zu veröffentlichen und zu verkaufen, kommt es nicht darauf an, eine riesige E-Mail-Liste mit Kontakten und Interessenten zu haben. Wichtig ist es einzig und allein, deine bestehenden Kontakte auch zu erreichen. Deshalb ist es entscheidend, dass du deinen Online-Kurs nach dem Launch durch gezieltes Marketing vermarktest, neue Kunden gewinnst und so deine E-Mail-Liste automatisch erweiterst.
  • Du musst kein Profi-Speaker sein und benötigst kein Profi-Equipment, um einen Online-Kurs zu erstellen. Natürlich macht es immer einen positiven Eindruck, wenn Inhalte professionell und ansprechend aufbereitet worden sind, egal ob Texte, Bilder oder Videos. Jedoch brauchst du beispielsweise für die Erstellung von Videos vor allem am Anfang keine sündhaft teure Studio-Einrichtung mit Kamera, Beleuchtung etc. Wenn du ein paar Tipps und Tricks beachtest, gelingt dir das Sprechen vor der Kamera und eine ansprechende Optik des Videos auch als Nicht-Profi. 

Wenn wir den Mythos Online-Kurs nun erfolgreich verbannen konnten und dir die Motivation gegeben haben, es mit deinem eigenen Kurs zu versuchen, können wir uns nun den Fehlern bei Online-Kursen widmen. Denn diese entstehen dann, wenn jemand den Mythos überwunden hat und die Erstellung seines Online-Kurses in die Tat umgesetzt hat. Dass dieser sich nicht einfach so verkauft, liegt ziemlich sicher daran, dass niemand einfach so ein Produkt kauft, ohne dich als Verkäufer zu kennen bzw. Vertrauen zu dir aufbauen konnte oder sich mit dem Produkt selbst auseinandergesetzt zu haben.

Es kommt beim Online-Kurs erstellen auf das richtige Vorgehen an. Was du dabei beachten solltest, wie du Wissen am besten vermittelst und warum es vor allem wichtig ist, dass du vorab herausfindest, wo die Probleme deiner Kunden liegen und was diese konkret brauchen, erfährst du in diesem Artikel.

Online-Kurs-Fehler vermeiden

Damit es dir nicht genauso wie vielen Erstellern von Kursen geht: Beherzige unsere Tipps, um die typischen Online-Kurs-Fehler zu vermeiden.

Die Top 5 der Online-Kurs-Fehler

Fehler sind menschlich und passieren jedem – auch bei Online-Kursen. Deshalb solltest du auch geduldig mit dir selbst und deinem erstellten Online-Kurs sein. Selbst wenn sich in den ersten Monaten nach dem Launch noch nicht der erhoffte Erfolg eingestellt hat, sagt das nicht zwingend aus, dass du bei der Erstellung des Online-Kurses Fehler gemacht hast oder die falschen Maßnahmen bei der Vermarktung getroffen hast. 

Glaube an dich und dein Produkt – bleib am Ball und gehe deinen eigenen Weg. Auch wenn es nicht direkt klappt, beweise Durchhaltevermögen und versuche dich an weiteren Online-Kursen. Wichtig ist nur, dass du die gleichen Fehler nicht immer wieder machst, sondern aus ihnen lernst, wenn sie offensichtlich sind und zum Ausbleiben des Erfolgs beitragen. Wir zeigen dir im folgenden Absatz, was die typischen Fehler sind, die viele bei den ersten Online-Kursen machen und geben dir Tipps, wie du diese zukünftig vermeiden kannst.

 

Online-Kurs-Fehler 1: Du richtest den Online-Kurs nicht nach den Bedürfnissen deiner Zielgruppe aus

Bei der Erstellung deines Online-Kurses geht es zwar um die Vermittlung deiner Erfahrungen und des Wissens zu einem Thema, aber die Inhalte dazu darfst du niemals nach deinen eigenen Vorstellungen umsetzen. Du darfst nicht nach deinem eigenen Lerntempo oder den bevorzugten Lernformaten ausgehen, denn dein Online-Kurs richtet sich einzig und allein an die Menschen in deiner Zielgruppe, die ein konkretes Problem haben, das es mit deinen Fertigkeiten oder deinem Wissen zu lösen gilt. 

Es ist allerdings auch wichtig, dass der Kurs dennoch deine Handschrift trägt, denn die Menschen möchten schließlich genau deinen Kurs kaufen, weil sie sich mit dir und deiner Art identifizieren können oder dich sympathisch finden.

Es gibt also keinen Online-Kurs, der für jeden gemacht ist. Dieser kann nur Erfolg haben, wenn er sich an eine klar abgegrenzte Zielgruppe richtet und die Verkaufsseiten so gestaltet und formuliert sind, dass die Person sich direkt angesprochen fühlt und in deinem Kurs eine Lösung für ihr Problem sieht. Diese gezielte Ansprache kann nur funktionieren, wenn du dich in einer klar abgegrenzten Nische für das Kernproblem deiner Zielgruppe positionierst.

 

Online-Kurs-Fehler 2: Du hältst bewusst Informationen zurück und denkst, du darfst zunächst nur einen günstigen Preis verlangen. 

Ein weiterer, häufiger Online-Kurs-Fehler ist es, dass Kursanbieter bewusst Informationen für sich behalten, um ihre Dienstleistung auch über lange Zeit gesehen weiterhin anbieten zu können. Dahinter steckt die Angst, die Kunden irgendwann zu verlieren, da man ihnen irgendwann nichts mehr neues erklären oder beibringen kann. Gleichzeitig denken viele, dass sie am Anfang keine hohen Preise für ihre Online-Kurse verlangen können, da sie noch nicht bekannt genug sind und daher noch nicht etabliert sind. 

Doch das ist die falsche Denkweise: Wenn du erreicht hast, das Problem deiner Kunden mit deinem Online-Kurs zu lösen und sie damit so gut zu beraten, dass sie deine Hilfe zukünftig nicht mehr benötigen, hast du dein Ziel quasi erreicht. Denn wenn deine Kunden mit dir und deiner Dienstleistung zufrieden waren, werden sie dich an weitere potenzielle Kunden weiterempfehlen, die genau das gleiche oder ähnliche Probleme haben. Durch zufriedene Kundschaft spricht sich der Wert deines Online-Kurses schnell herum und dies wird weitere Kundschaft anlocken. 

Dies gilt auch für die Festlegung des Preises. Wenn du es schaffst, durch das Marketing und die Präsentation deines Kurses die Lösung des Problems deiner Zielgruppe glaubhaft darzustellen und dieses letztlich auch einlösen kannst, wird der Mehrwert bei dieser auch wahrgenommen und sie ist bereit, den veranschlagten Preis dafür zu zahlen. Zudem steigert ein höherer Produktpreis auch häufig die Motivation der Kursteilnehmer, da sie einen größtmöglichen Nutzen aus ihrer Investition ziehen möchten.

 

Online-Kurs-Fehler 3: Du hast für deinen Online-Kurs kein spezifisches Ziel formuliert.

Für den Erfolg der Kursteilnehmer ist es wichtig, ein greifbares Ergebnis vor Augen zu haben, dass sie mit der Durchführung deines Online-Kurses erreichen. Daher solltest du ein Kursziel formulieren, dass eindeutig messbar ist. Wenn du lediglich sagst, dass die Teilnehmer nach dem Kurs gesünder leben werden oder es ihnen allgemein besser geht, kann man diese Aussagen nicht genau definieren und gezielt auf deinen Kurs zurückführen. 

Wenn du aber beispielsweise sagst, dass die Teilnehmer nach dem Kurs 5 Kilo abgenommen haben und es schaffen, 5 Kilometer ohne Pause zu joggen, dann sind diese Aussagen messbar. So haben die Teilnehmer einen konkreten Wert und haben ein genaues Ziel vor Augen, dass sie erreichen können und werden.

Mit einem konkreten Ziel lieferst du also ein präzises Ergebnis, das mit dem Durchlaufen einer Transformation während des Kurses erreicht wird. Somit weiß der Kursteilnehmer, ob er am Ende erfolgreich war, ist zufrieden und wird dich weiterempfehlen.

Hast du ein solch eindeutiges Ziel formuliert, wird es dir zudem einfacher fallen, deinen Online-Kurs entsprechend zu bewerben und passende Aussagen im Marketing bezüglich der Transformation zu treffen. Wie du vorab herausfindest, was die Probleme und Bedürfnisse deiner Zielgruppe sind, erfährst du in diesem Artikel.

 

Online-Kurs-Fehler 4: Dein Kurs enthält kein richtiges System und du bietest keine Unterstützung an

Natürlich klingt es verlockend, einen Online-Kurs zu erstellen, der vollautomatisch läuft und du nach dem Erstellen keine Arbeit mehr damit hast. Doch damit lässt du deine Kunden mit den Kursinhalten, ihren Fragen und Problemen, die jederzeit auftauchen können, alleine.

Der typische Online-Kurs-Fehler dabei ist es, dass du nicht davon ausgehen kannst, dass sie die Lösung für ihr Problem durch deinen Kurs alleine erreichen. Zum Teil benötigen sie Unterstützung innerhalb ihrer spezifischen Situation und möchten sich mit dir oder anderen Kursteilnehmern austauschen können, damit sie ihre Motivation bis zum Erreichen des Ziels aufrechterhalten können und nicht frustriert aufgeben. 

Daher ist es immer wichtig, Support zu geben, je nach Kenntnisstand der Teilnehmer sogar 1:1 Coachings, um einzelne Personen gezielt beraten und fördern zu können, damit auch sie ihr persönliches Ziel erreichen können. Für die Kommunikation mit deinen Kursteilnehmern und auch den Austausch untereinander bietet es sich an, einen exklusiven Mitgliederbereich anzubieten. Außerdem ist es wichtig, dass sich die Kursteilnehmer innerhalb der einzelnen Lektionen des Kurses zurechtfinden und sie vom Anfang bis zum Ziel sinnvoll geführt werden. 

Der strukturelle Aufbau deines Online-Kurses ist daher das A und O, damit die Kursteilnehmer Schritt für Schritt wissen, was sie nacheinander zu tun haben, um im Kurs weiterzukommen und schließlich das Ziel zu erreichen. So kannst du auch häufiges Nachfragen vermeiden, das dazu führt, dass du ständig einzelne Punkte erklären oder Hilfestellung anbieten musst, was deinen Supportaufwand immens steigern kann. Wie du eine sinnvolle Struktur für deinen Online-Kurs findest, zeigt dir dieser Artikel.

Online-Kurs-Fehler 5: Du hast deinen Kurs mit Inhalten vollkommen überladen.

Natürlich gibt es auch den Fall, dass Ersteller von Online-Kursen keine Informationen zurückhalten, sondern ihren Kurs mit Inhalten völlig überfrachten, weil sie schlicht und einfach zu viele Informationen integrieren möchten. Sicherlich meinst du es gut mit deinen Kunden und möchtest ihnen so viel wie möglich von deinem Expertenwissen vermitteln, um ihnen auch bestmöglich weiterzuhelfen. 

Doch mehr ist eben nicht immer besser und viel hilft nicht immer viel – klassischer Online-Kurs-Fehler. Deine Kursteilnehmer sind vorrangig daran interessiert, ihr Problem zu lösen und das sollte daher auch dein primäres Kursziel sein. Alle weiteren Informationen, die darüber hinausgehen, sind eine nette Zugabe, aber sind für die Teilnehmer nicht wirklich relevant und daher auch weniger interessant.

Dies vermeidest du auch, indem du vorab einen konkreten Themenplan erstellst und für das Erreichen des formulierten Ziels unnötige Inhalte bereits aussortierst. Fokussiere dich also auf das Ziel, welches die Kursteilnehmer erreichen möchten und konzentriere dich auf deinen eigenen, einzigartigen Weg, ihnen dieses Erreichen auf einfache Art und Weise zu ermöglichen. 

Zu Beginn deines Online-Kurses solltest du mit den Grundlagen starten, um alle deine Kursteilnehmer von Anfang an abzuholen und sie dir und deinem Thema direkt folgen können. Nach und nach kannst du im Laufe der weiteren Lektionen die Komplexität der Inhalte und damit den Schwierigkeitsgrad steigern. Wenn du darauf aufbauend beispielsweise Fortgeschrittenen-Kurse anbietest, musst du nicht wieder mit den Basics beginnen, sondern kannst ein gewisses Level an Wissen voraussetzen.

Wie du siehst, ist es zwar kein Selbstläufer, einen Online-Kurs zu erstellen. Jedoch mit der entsprechenden Vorarbeit lässt sich die Umsetzung auch meistern, wenn du kein Experte für digitale Medien bist und du noch ein Anfänger bist, was das Thema Online Business angeht. Durch die nützlichen Tipps weißt du nun, dass es darauf ankommt, vorab möglichst präzise deine Zielgruppe kennenzulernen und genau zu wissen, was diese beschäftigt und wo ihre konkreten Bedürfnisse und Probleme liegen.

Eine gewisse Gründlichkeit zu Beginn wird sich im Endeffekt lohnen, da du so weißt, wie du deine Zielgruppe am besten mit deinem Wissen und deiner Erfahrung unterstützen kannst und so ein nachhaltig erfolgreiches Produkt mit Mehrwert schaffen kannst. 

Welche Erfahrung hast du bisher beim Thema Online Kurs erstellen sammeln können? Hast du auch die genannten Online-Kurs-Fehler gemacht? Was fiel dir schwer? Wie hast du deine Schwierigkeiten überwinden können? Wer oder was hat dir dabei geholfen?

Teile uns deine Erfahrungen und Probleme gerne in den Kommentaren mit!

Du bist motiviert, dein Business zu digitalisieren und Online-Kurse zu erstellen? Finde heraus, ob sich dein Vorhaben mit Spreadmind umsetzen lässt und mache jetzt den Machbarkeits-Check.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.