Podcast erstellen: Mit diesen 11 Schritten einen eigenen Podcast starten

Podcast erstellen

Mit einem eigenen Podcast schwimmst du voll auf der Trendwelle! Kaum ein anderes Medium verzeichnet aktuell solche Wachstumsraten. Kein Wunder, denn Podcasts sind ein sehr praktisches Marketinginstrument, wenn du deine Botschaft und dein Wissen mit Interessenten und Kunden teilen möchtest. Vor allem, wenn Schreiben nicht so dein Ding ist, ist ein Podcast eine tolle Alternative zum klassischen Blog. Der Vorteil: Die Zuhörer hören deine Stimme! Dadurch ist es vergleichsweise einfach, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Zudem sind Hörer von Podcasts im Vergleich zu Konsumenten anderer Medien recht offen für Werbung, weshalb Podcasts ein bestens geeigneter Kanal zum Bewerben eigener Produkte oder auch Produkte von Werbepartnern sind. Im folgenden Artikel zeige ich dir die 11 wichtigsten Schritte, wenn du einen Podcast erstellen möchtest! Let’s go! 

Was ist ein Podcast?

Podcasts behandeln in mehreren Episoden bestimmte Themen und dienen häufig der Information oder rein zur Unterhaltung der Hörer. Als Medien kommen Audiodateien oder, im Falle von Vodcasts, auch Videodateien zum Einsatz, die online auf Websites oder speziellen Plattformen bzw. deren Apps abgerufen werden können. 

Schritt 1: Lege ein Thema für den Podcast fest, finde eine Nische und bestimme deine Ziele

Wenn du einen Podcast erstellen möchtest, solltest du zunächst ein Thema festlegen. Das A & O bei Podcasts sind spannende Inhalte, die du alleine oder im Gespräch mit anderen Personen vermittelst bzw. besprichst. Überlege dir also genau, worüber du im Podcast sprechen möchtest und wer deine mögliche Zielgruppe sein könnte. Der entscheidende Punkt ist es, dass du einen Mehrwert für deine Zuhörer generierst.

Soll dein Podcast lediglich unterhalten, oder auch informieren und/oder für Inspiration sorgen? Generell solltest du natürlich Spaß daran haben, mit deiner Stimme spannende Themen zu vermitteln, zu denen du eine Expertise besitzt, sowie Erfahrung gesammelt hast und deinen Podcast nicht ausschließlich zu Werbezwecken nutzen.

In puncto Equipment solltest du dir außerdem bereits vorab überlegen, ob du deinen Podcast ausschließlich alleine oder mit einem weiteren Host oder Interviewgästen produzieren möchtest. Bei der Themenwahl selbst solltest du nicht davor scheuen, ein Nischenthema zu wählen, da das die Auffindbarkeit deines Podcasts erleichtert und sich in einer Nische häufig treue und leidenschaftliche Hörer finden lassen. 

Dazu solltest du als Erstes die Grundidee deiner Nische sowie die groben Inhalte skizzieren, die in deinem Podcast behandelt werden sollen. Das erleichtert dir die weiteren Schritte wie beispielsweise die Namensfindung. Um Ideen anhand von bestehenden Beispielen zu sammeln, kannst du bereits existierende Podcasts durchstöbern sowie die Kategorien, in denen diese auf den verschiedenen Plattformen zu finden sind.

Damit du ebenfalls ein Gefühl für die Inhalte selbst sowie den Stil bekommst, in welchem diese vermittelt werden, kannst du vorab auch die populärsten Podcasts zu deinem Thema anhören.

Schritt 2: Lege die Inhalte und die Struktur deines Podcasts fest 

Wenn du die Themenfindung abgeschlossen hast, solltest du dir Gedanken darüber machen, wie häufig du neue Episoden für deinen Podcast erstellen und veröffentlichen willst. Dabei solltest du im Hinterkopf behalten, dass es immer einige Zeit für Vorbereitung, Aufnahme und Schnitt benötigt, weshalb du vorab bereits grob das Thema und eine Gliederung bzw. einen Leitfaden definieren solltest, an dem du dich orientieren kannst, damit du dich nicht in andere Themen verstrickst und sich dadurch dein Podcast unnötig in die Länge zieht. 

In der Regel bevorzugen die meisten Hörer in etwa eine Episodenlänge von 20-45 Minuten, wobei sich dies nicht pauschal sagen lässt, weil dieser Faktor immer von der Zielgruppe, dem Format des Podcasts sowie dem Thema an sich abhängig ist. Wenn du beispielsweise ein Interview führst, dauert dieses schnell einmal länger als eine Folge, in der du einen Monolog hältst. Ist ein Thema zudem komplex, kannst du dieses ohne Probleme auf zwei Folgen aufteilen.   

Wenn du gerade erst mit deinem Podcast starten und am Anfang deiner Karriere als Podcaster stehst, solltest du dich nicht überfordern und dir einen zu straffen Zeitplan aufhalsen. Gerade, wenn du dich erst in ein Thema einlesen und vieles recherchieren musst oder dich um die Organisation eines Interview-Gastes kümmern musst. Es ist nicht unbedingt nötig, dass jede Woche eine neue Folge deines Podcasts erscheint, wie man bei vielen erfolgreichen Podcasts mit loyalen Hörerschaft sehen kann.

Falls das Ganze einmal eine gewisse Routine gewonnen hat und du merkst, dass du es doch schaffst, wöchentlich zu podcasten, kannst du auch deinen Rhythmus der Veröffentlichung ändern. Doch Vorsicht: Deine Hörer werden ebenfalls gewohnte Abläufe zu schätzen wissen. Versuche deshalb, nicht zu oft deinen Rhythmus oder den Ablauf des Podcasts sowie die Ansprache deiner Hörerschaft zu ändern. 

Schritt 3: Das passende Equipment für den Podcast organisieren

Um einen Podcast erstellen zu können, gibt es zahlreiches und ganz unterschiedliches Equipment. Wenn du also einen Podcast mit einer ansprechenden, klaren Qualität der Aufnahme machen willst, solltest du nicht das Mikrofon deines Smartphones nutzen. Aber keine Sorge, gerade am Anfang ist gutes Equipment für deinen Podcast nicht allzu teuer. Alles, was du brauchst, ist ein PC mit einem integrierten oder einem USB-Mikrofon sowie einen Kopfhörer. Alternativ kannst du auch ein Headset nutzen.

Zudem benötigst du eine Aufnahmesoftware, um deine Podcast-Folgen zu produzieren und als MP3-Datei speichern zu können. Am Anfang wird von vielen Podcastern Audacity oder GarageBand genutzt. Sowohl das Mikrofon als auch die Aufnahmesoftware sollten leistungsfähig sein, um für eine gute Tonqualität zu sorgen und deine Stimme klar und deutlich ohne Fehler hörbar zu machen.

Falls du planst, mit mehreren Gesprächspartnern zu podcasten, solltest du nicht auf das integrierte Mikrofon deines Computers vertrauen, sondern ein USB-Mikrofon oder ein externes Aufnahmegerät nutzen. Gibt es neben dir noch weitere Hosts, solltest du dir zusätzlich noch ein Audio Interface zulegen, dass als Schnittstelle zwischen den Mikrofonen und Kopfhörern dient.

Hier noch einmal eine Liste, was du alles benötigst, um einen Podcast erstellen zu können: 

  • Computer
  • Mikrofon (integriert, USB oder externes Aufnahmegerät bei mehrern Gesprächspartnern)
  • Kopfhörer/Headset
  • Mixer (bei mehreren Audioquellen)
  • Audio Interface bei Aufnahmen mit mehreren Hosts
  • Audioaufnahme-/Schnittsoftware
  • Pop-Filter/Windschutz, um Störungen bzw. Übersteuern des Mikrofons zu verhindern
  • Camcorder/Webcam (bei Vodcasts)

Schritt 4: Cover, Logo und Name des Podcasts kreieren

Da sich dein Podcast von deinen Mitbewerbern abheben soll, sollte dieser möglichst direkt erkennbar und unverwechselbar sein. Aus diesem Grund solltest du dir ein ansprechendes Cover überlegen, das dein persönliches Thema perfekt widerspiegelt und zu deinem Branding passt. Damit sorgst du für ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild deines Podcasts, was gerade für den ersten, visuell geprägten Kontakt von möglichen Interessenten entscheidend sein kann. 

 Anschließend ist dein Logo dran, denn das ist in der Regel das Erste, was man von deinem Podcast sieht, bevor man deine Stimme hören kann. Bei der Gestaltung bist du völlig frei – wähle ein professionelles Bild von dir, einen Schriftzug mit dem Titel deines Podcasts oder eine zu deinem Thema passende Illustration. Für die Umsetzung von Cover und Logo kannst du beispielsweise auf 99designs oder fiverr zurückgreifen.

Alternativ kannst du den kostenfreien Service von Canva nutzen, dass dir eine riesige Bibliothek mit Designs und Vorlagen zur Verfügung stellt und dir den Upload eigener Bilder und Grafiken zur Integration in ein bestehendes Layout ermöglicht.

Fehlt noch der Name des Podcasts. Dieser sollte natürlich von niemandem sonst genutzt werden und möglichst im Kopf hängen bleiben. Deshalb sollte der Name möglichst einprägsam und kurz sein. Er kann deinen Namen beinhalten bzw. einen Ausdruck oder ein Wortspiel, das dein Thema kurz und knapp auf den Punkt bringt. Damit dein Podcast in den Suchmaschinen besser gefunden werden kann, solltest du zudem auf wichtige Keywords rund um dein Thema achten und versuchen, diese zu berücksichtigen. 

Schritt 5: Überlege dir ein passendes Intro, ein Outro sowie einen Slogan für deinen Podcast

Wie ich bereits bei Punkt 2 erwähnt habe, mögen die Zuhörer deines Podcasts gerne gewisse Routinen. Sorge für einheitliche Abläufe mit einem identisch gestalteten Intro sowie einem Outro, das sich bei jeder Episode deines Podcasts wiederholt. Wenn dir nichts Passendes einfallen sollte, kannst du dich bei bestehenden Podcasts inspirieren lassen und dabei Ideen sammeln.

Im Intro erklärst du kurz und in knappen Worten, was das Thema deines Podcasts ist und was deine Hörer erwartet. Im Outro kannst du dich ebenfalls kurz und knapp verabschieden und den Hörern mitteilen, wie sich dich zum Beispiel über Social Media erreichen können.

Zusätzlich kannst du dir noch einen eingängigen Slogan für deinen Podcast ausdenken – als quasi ein Werbe-Claim, der. auf deine Zielgruppe zugeschnitten, im Kopf deiner Hörer bleibt. Diesen kannst du entweder im Titel direkt erwähnen oder am Ende deines Intros.

Da es nicht nur wichtig ist, wie dein Podcast aussieht, sondern auch, wie er sich anhört, kannst du das Intro sowie das Outro auch mit einer zum Thema passenden Melodie oder einem Musikstück untermalen. Dies unterstützt den Wiedererkennungswert deines Podcasts. Auf der Suche nach einem passenden Jingle oder einem Intro bzw. Outro kannst du auf diverse Websites und Archive zurückgreifen, die sogar über teils kostenfreie Angebote verfügen.

Über das Schnittprogramm kannst du anschließend die einzelnen Teile deines Podcasts verbinden und so deine gesamte Podcast-Episode erstellen.

Schritt 6: Finde den passenden Ort, um die Aufnahme des Podcasts starten zu können

Wenn du einen Podcast erstellen möchtest, ist dazu nicht zwingend ein professionelles Tonstudio notwendig, damit eine gute Klangqualität der Audioaufnahmen gewährleistet ist. Suche dir zu Hause einen ruhigen Raum, idealerweise mit Bildern, Möbeln, Teppichboden und Vorhängen. Dies schlucken Umgebungs- und Störgeräusche und vermeiden Echos, was zum Beispiel bei einer Aufnahme im Badezimmer der Fall wäre. Achte zudem darauf, dass der Raum nicht zu viele und große Fenster hat oder zu hohe Decken, die schnell für Hall sorgen können.

Schritt 7: Produktion – mit Aufnahme, Bearbeitung und Schnitt den Podcast starten

So, nun hast du das Thema deines Podcasts gefunden, Logo und Namen festgelegt und das Equipment ist bereitgestellt – dann kann es ja endlich mit der Produktion losgehen, damit du bald mit deinem Podcast starten kannst! Teste zunächst dein Mikrofon und teste die Entfernung zwischen dir und dem Gerät, um den besten Klang für die Aufnahme herauszufinden. Nicht erschrecken: Deine Stimme wird vielleicht am Anfang auf Band etwas komisch klingen. Doch du wirst dich schnell daran gewöhnen und Übung macht schließlich den Meister! 

Je nachdem, welches Equipment du für die Aufnahme nutzt, erfolgt dir Übertragung auf deinen Computer. Bei einem USB-Mikrofon nimmst du direkt im Aufnahme- bzw. Schnittprogramm auf, bei einem Aufnahmegerät musst du dieses nach dem Einsprechen des Podcast mit dem Computer verbinden und die Dateien übertragen. Bei der ersten Nutzung der bereits genannten Software bekommst du ein Tutorial, dass dir die gängigen Funktionen erklärt – alternativ kannst du dir zahlreiche Erklärungen beispielsweise auf YouTube anschauen. 

Wenn du die Aufnahme beendet und in das Aufnahmeprogramm importiert hast, beginnst du, die Audiodateien zu bearbeiten und zu schneiden. Entferne oder bearbeite Versprecher, ungewollte Pausen oder Störgeräusche und Passagen, die du nicht flüssig gesprochen hast oder deiner Meinung nach nicht passend formuliert hast. Mit dem Audiopegel kannst du zudem prüfen, ob dein Podcast die richtige Lautstärke hat und diese ggf. mit Filtern anpassen. Wenn du dir anfangs noch unsicher bist, kannst du beim Schnitt auch zwei Durchgänge machen.

Den Ersten, in dem du die Inhalte bearbeitest und doppelte oder abweichende Teile rausschneidest und den Zweiten, in dem du Versprecher, Unsicherheiten und Störgeräusche entfernst. Hast du alles nach deinen Vorstellungen angepasst und fertiggestellt, exportierst du die Audiodatei in einem passenden Format für Podcasts wie zum Beispiel .mp3.

Dabei ist es wichtig, dass du die Datei entsprechend mit allen wichtigen ID3-Informationen wie Album, Künstler, Titel etc. taggst, damit Interessenten und Hörer deinen Podcast einfacher finden und die Plattformen diesen leichter katalogisieren können. Beim Benennen der MP3-Datei solltest du beachten, dass sowohl der Podcast-Name als auch das Erscheinungsdatum der Episode direkt zu erkennen sind. 

Schritt 8: Beschreibung & Shownotes verfassen

Wenn es um das Podcast erstellen geht, solltest du beachten, dass jeder Podcast über eine Beschreibung verfügt, die das übergeordnete Thema in einer Vorschau präsentiert. Auf einer Podcast-Plattform wird diese unterhalb des Podcast-Titels angezeigt. Zusätzlich solltest du für jede Episode selbst einen Titel sowie eine Beschreibung formulieren, in der du kurz anschneidest, worum es in der Episode geht.

Diese Beschreibungen werden als Shownotes bezeichnet und dienen dazu, Keywords, Affiliate-Links oder weiterführende Links zu deiner Website, deinem Blog etc. zu integrieren und damit deinen Podcast bei Suchmaschinen besser sichtbar, allgemein bekannter zu machen, mehr Hörer zu generieren oder auf weiterführende Produkte oder Kanäle von dir hinzuweisen.

Schritt 9: Einen Hosting Service für deinen Podcast finden

Nachdem du es geschafft hast, die ersten Episoden deines Podcast erstellen zu können, brauchst du nur noch ein Zuhause, um so richtig mit dem Podcast starten zu können – also einen Hosting Service mit Speicherplatz, auf dem alle deine Podcast-Folgen gespeichert werden.

Zudem bieten die meisten Dienste einen Webplayer zum Beispiel als WordPress-Plugin für deine Website an und eine Analytics-Funktion für die Auswertung deiner Hörer und Statistiken an. Beispiele für solche Dienste sind Podigee oder Libsyn. Manche der Tools sind kostenfrei oder bieten Pakete je nach Frequenz und Länge der einzelnen Folgen an.

Wenn du jedoch eine komplette Lösung für dein Online Business suchst, kann ich dir Spreadmind empfehlen. Dort kannst du nicht nur deinen Podcast erstellen, sondern auch mit deiner Website oder deinem Blog verbinden oder als Gesamtpaket zusammen mit Online-Kursen und weiteren digitalen Produkten in einer Online Akademie im Abomodell anbieten.

Ein Netflix für Online-Kurse sozusagen, mit dem du geballte Wissenspakete schnüren und dein Expertenwissen in die Welt hinaustragen kannst. Wenn du erfahren möchtest, ob sich auch dein Vorhaben mit Spreadmind umsetzen lässt, mache jetzt gleich den kostenlosen Machbarkeits-Check!

Schritt 10: RSS-Feed erstellen und den Podcast auf den gängigen Plattformen ausspielen

Wenn du einen Podcast erstellen möchtest, ist eine eigene Website, wie bereits erwähnt, die optimale Basis, um diesen zu verbreiten. Über eine Website kannst du Interessenten direkt zu deinem Podcast führen und so weitere Hörer begeistern. Dein Host, wie zum Beispiel Spreadmind richtet dir dazu einen RSS-Feed deines Podcasts ein und ermöglicht dir, diese mit dem dazugehörigen Logo, dem Cover sowie den Shownotes zu versehen. Ein RSS-Feed ist quasi ein Link zu den Podcast-Dateien, welcher alle wichtigen Informationen rund um deinen Podcast speichert, und bei entsprechenden Änderungen wie etwa bei einer neuen Episode oder einer Anpassung des Logos oder einer Beschreibung direkt die Plattformen informiert, auf denen der Podcast veröffentlicht wurde. Eine neue Folge oder eine Änderung einer bestehenden trägst du daher immer bei deinem Host direkt ein und nicht jeweils auf der einzelnen Podcast-Plattform. Wie einfach du deinen Podcast mit Spreadmind veröffentlichen kannst, erfährst du in dieser Anleitung. Jede Plattform bietet zudem eine kurze Anleitung an, wie du den Link deines RSS-Feeds einreichen kannst, damit diese deinen Podcast veröffentlichen können.

Schritt 11: Podcast bewerben

Wenn du so richtig mit deinem Podcast starten möchtest, ist das richtige Marketing dafür sehr wichtig. So solltest du nicht nur dafür sorgen, dass man den Podcast auf deiner Website findet, sondern solltest diesen zwecks Reichweitengewinnung auch über die Social Media-Kanäle verbreiten, auf denen du aktiv bist und auch deinen Newsletter, um deine Interessenten und bestehenden Kunden über das neue Format zu informieren. 

Aus den Überlegungen, die du bereits in Schritt 1 angestellt hast, sollten sich idealerweise bereits auch die Social Media-Kanäle ergeben, die sich für eine Vermarktung des Podcasts in deinem Falle eignen. Geeignete Beispiele wären Facebook, Instagram, LinkedIn, Xing oder YouTube. Wenn du etwa vorab per Newsletter über den Release deines Podcasts informierst, kannst du diese Kanäle dazu nutzen, die Menschen neugierig auf dich und dein Thema zu machen und dafür zu sorgen, dass du direkt zum Start einige Hörer bekommst.

Du solltest jedoch schauen, dass deinen Social Media-Kanäle nicht zu reinen Marketing-Zwecken genutzt werden. Wenn du die passende Nische gefunden hast, möchten deine Follower und Hörer eine Bindung zu dir aufbauen können, was nur funktioniert, wenn sie über diese Kanäle mehr über den Menschen hinter dem Podcast selbst erfahren können.

Wie beim Thema deines Podcasts selbst, ist es auch wichtig, mit Postings über deinen Podcast für einen Mehrwert bei deinen Followern zu sorgen. Wenn du dir eine richtige Community zu deinem Podcast aufbauen möchtest, kannst du beispielsweise auf Facebook eine Gruppe zu deinem Podcast starten, über welche deine Hörer sich mit dir sowie untereinander austauschen und über die im Podcast behandelten Themen diskutieren können.

Weitere Ansätze wären, dass du die nächste Episode mit Teasern oder Trailern bewirbst oder zusätzliche Informationen zu den Episoden als Post veröffentlichst. 

Auch als Feedbackkanal kann Social Media dienen, was dir hilft, eventuelle Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge direkt in die nächste Folge einfließen zu lassen. Teile Inspirationen, Tipps oder gebe interne Einblicke zum Beispiel von der Erstellung des Podcasts und du wirst sehen, deine Follower und Hörer werden sich für deine Social Media-Kanäle und deinen Podcast begeistern können. Zudem machst du dir als Experten einen Namen und bist deinem erfolgreichen Online Business einen Schritt näher gekommen. 

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